Reiseportale beklagen Millionenschaden durch FTI-Pleite
Nach der FTI-Pleite läuft auf Seite der Vertriebspartner die Ermittlung des entstandenen Schadens, meist in Form der entgangenen Provision. Besonders hart getroffen sind die großen Reiseportale. Der höchste Fehlbetrag dürfte bei Check24 aufgelaufen sein. Das Vergleichsportal soll einen Anteil an den gesamten FTI-Buchungen von 30 Prozent gehabt haben. FVW