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17. Januar 2018

Zyklon bedroht Mauritius und Réunion

Der Wirbelsturm "Berguitta" im Indischen Ozean wird Wettervorhersagen zufolge heute Abend auf Mauritius treffen und mit verminderter Stärke am Donnerstag auf Réunion. In dem Sturm wurden Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern gemessen. Neben heftigen Böen drohen enorme Regenfälle mit der Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen sowie Sturmfluten an den Küsten. Kachelmannwetter

Santorin will Besucherströme besser lenken

Nach langen Diskussionen sollen nun Taten folgen. Statt wie bisher 12.000 dürfen in diesem Jahr nur noch bis zu 8.000 Kreuzfahrtgäste zeitgleich von Bord. Zudem appellieren die Behörden an die Reedereien, Stoßzeiten, wie sie oft dienstags und mittwochs auftreten, zu meiden. Wenn Aufrufe, durch bessere Koordination freiwillig zur Entzerrung beizutragen, nicht helfen, wollen Insel- und Hafenverwaltung eigene Maßnahmen ergreifen. Gloobi

Kapstadts Hotels müssen mehr Wasser sparen

Der Maßnahmenkatalog für die offiziell in Kraft getretene Warnstufe 6 wegen anhaltender Dürre ist lang, was auch den Tourismus betrifft. Laut Hoteliersverband gebe es keine Beschwerden von Urlaubern, die sich mit trockengelegten Pools, Badeverbot und rationierten Duschzeiten sowie Handtuchtausch konfrontiert sehen. Kapstadt kämpft mit der schlimmsten Dürre seit 100 Jahren und droht buchstäblich auszutrocknen. Traveller 24

Seoul kämpft gegen Luftverschmutzung

Die südkoreanische Hauptstadt hat zunächst für 24 Stunden die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ermöglicht. Beamte wurden aufgefordert, zeitweise ihre Dienstwagen stehen zu lassen. 360 Parkplätze wurden geschlossen, öffentliche Bau- und Produktionsbetriebe mussten die Arbeitszeit reduzieren. Grund war die zu hohe Feinstaubbelastung. Korean Herald